Am Freitag in Berlin ist der Startschuss für etwas Besonderes gefallen, da sind wir uns sicher. Nun wollen wir gemeinsam daran tüfteln, wie sich unsere Nachhaltigkeits-Runde #nachhaltige100 weiterentwickeln kann.

In der riesigen Halle des Agora Collective, auf dem Areal einer ehemaligen Brauerei in Berlin im Rollbergviertel, ist am Freitag der Startschuss für etwas Besonders gefallen. Da sind wir ganz sicher.

Wir haben uns mit Mitgliedern der Social-Media-Liste #nachhaltige100 zum Dinner getroffen. Mit der Liste wollen wir die nachhaltige Gemeinschaft in den sozialen Medien sichtbar machen. Wer sind die Akteurinnen und Akteure, die sich dort äußern, um unsere Welt nachhaltiger zu gestalten? Nach rund einem halben Jahr Kennenlernen auf Twitter, haben wir uns nun zum ersten Mal außerhalb des digitalen Raums getroffen und ausgetauscht.

Unser erstes Treffen war ein Besonderes: Das Team von Agora Collective hat es perfekt für uns organisiert und ein sogenanntes „Jeffersonian Dinner“, benannt nach dem ehemaligen US-Präsidenten, mit uns zusammen veranstaltet. Das Spezielle an dieser Art von Abendessen ist, dass es nur ein großes Tischgespräch gibt und alle Teilnehmer gleichberechtigt zu Wort kommen.

Wir haben durch den Abend viele tolle neue Impulse aus den unterschiedlichsten Ecken der Nachhaltigkeit bekommen. Die nachhaltige Gemeinschaft ist ein Stück weit enger zusammen gerückt. Wir haben uns außerhalb von Twitter & Co. kennen gelernt und uns gegenseitig zugehört. Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Viel mehr wollen wir an dieser Stelle gar nicht über das Treffen mitteilen, denn es gibt schon Berichte auf anderen Blogs – zum Beispiel von Kilian Rüfer. Fabian Oestreicher hat auf seinem Blog unser Treffen aus der Ferne analysiert. Und natürlich auf Twitter – unter #nachhaltige100 – finden sich viele Eindrücke des Treffens.

Viel wichtiger als der Blick zurück ist uns der Blick nach vorne. Wie soll es mit #nachhaltige100 weitergehen? Wir sind uns sicher, dass weitere Treffen folgen werden und natürlich wollen wir unsere nachhaltige Gemeinschaft weiterentwickeln. Aber wir brauchen euren Input: Wie stellt ihr euch den nächsten Schritt vor?